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	<title>Tipps Archive - TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</title>
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	<description>Familientherapie, Elternberatung &#38; Psychotherapie in Schwelm sowie online​.</description>
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	<title>Tipps Archive - TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</title>
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		<title>Immer wieder Stress im Familienalltag? Think Different!</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/immer-wieder-stress-im-familienalltag-think-different/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Corinna von der Mühlen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 07:15:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Think different?! Ist das nicht ein Werbeslogan?Ja, genau. Steve Jobs hat dadurch einen echt großen Coup gelandet. Er hat es geschafft,...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/immer-wieder-stress-im-familienalltag-think-different/">Immer wieder Stress im Familienalltag? Think Different!</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Think different?!</h2>



<p>Ist das nicht ein Werbeslogan?<br>Ja, genau.</p>



<p>Steve Jobs hat dadurch einen echt großen Coup gelandet. Er hat es geschafft, dass viele Menschen seine Produkte kaufen wollen.<br>Macht es Sinn so einen Slogan für Familientherapie umzufunktionieren? Ich verkaufe schließlich kein Produkt zum Anfassen. Dafür biete ich Hilfe und Unterstützung für Familien an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Ziel: Sich einfach besser verstehen &#8211; damit der Familienalltag wieder entspannt und leicht wird.</h3>



<p>Damit wieder mehr Harmonie den Familienalltag prägt. Gute Qualität ist dabei das A&amp;O. Und zwar geht es hierbei um die gute Qualität der Beziehungen in der Familie. Die gestalten maßgeblich die Eltern &#8211; auch wenn es häufig so aussieht, als würden die Kinder für die schlechte Stimmung, das Genervtsein der Eltern, das Leben scheinbar am Rande des Wahnsinns, verantwortlich sein. Allerdings sind die Eltern die Erwachsenen und tragen die Verantwortung für ein gelingendes Miteinander. Und ja: es ist häufig wirklich eine herausfordernde Aufgabe. Nicht nur, wenn die Kinder klein sind, sondern auch während der Schulkindzeit und in den Teenagerjahren. Bis sie groß sind und Eltern sich zurücklehnen können, dauert es.</p>



<p>Und deswegen finde ich den Ansatz des &#8222;Think Different&#8220; so gut. Oder auch: Think outside the Box. Nämlich der Box, die Sie geprägt hat.<br>Mir begegnet immer wieder diese eine Einstellung von Eltern: So, wie mein Kind sich verhält, ist es falsch. Wenn es das jetzt nicht lernt, wie soll es denn dann später zurechtkommen? Manche Eltern sind ganz schön festgefahren und festgelegt auf eine bestimmte Deutung des Verhaltens ihrer Kinder. Und halten fest an Vorstellung, wie sie ihr Kind am liebsten hätten. Und erwarten, dass ihr Kind sich genau daran anpasst. Plan B und ein akzeptieren der Persönlichkeit des jungen Menschen hat keinen Platz mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kinder im emotionalen Aus</h3>



<p>Was passiert dann fast schon automatisch?&nbsp; Eltern belohnen oder bestrafen ihr Kind für richtiges oder falsches Verhalten.<br>Und wo soll jetzt anders gedacht werden?&nbsp; Was soll an Belohnung oder Bestrafung denn falsch sein? Das macht doch jeder so. Das wird doch auch vielfach empfohlen.<br>Das was Grundlage von Stress in der Familie ist, dass das Verhalten des Kindes bewertet wird, sozusagen in einer Schublade landet. Und das lässt Eltern nur ganz wenig Möglichkeiten, wie sie reagieren können.<br>Gleichzeitig wird das Kind ins emotionale Aus geschickt. Dort ist es allein&#8230;<br>Das möchte vermutlich niemand. Sein Kind allein lassen, mit dem, was es bedrückt und was es erlebt. Oder, was meinen Sie? Jetzt kommt wieder der Impuls: Think Different!<br>Ihr Kind ist nicht auf die Welt gekommen, um Sie zu ärgern. Ihr Kind ist da, um von Ihnen begleitet zu lernen, wie das Leben in unserer Gesellschaft funktionieren kann. Und ihr Kind ist darauf angewiesen, dass Sie mit ihm in Verbindung bleiben, auch wenn sein Verhalten noch nicht perfekt ist. Ihr Kind will mit Ihnen zusammenarbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausstieg aus der Abwärtsspirale</h3>



<p>Das kann es viel besser, wenn Sie sein Verhalten als sinnvoll ansehen. Ein Kind hat für jedes Verhalten einen Grund. Genau wie Sie auch für Ihr eigenes Verhalten.</p>



<p>Diesen Grund gilt es herauszufinden und dabei helfen verschiedene Perspektiven und Denkmodelle. Es zeigt sich bei genauer Betrachtung einzelner Verhaltensweisen und Situationen, dass unter jedem Verhalten Bedürfnisse liegen, die die Motivation für Denken und für anschließendes Verhalten sind. Mit hilfreichem Wissen schaffen Sie es, hinter das Verhalten zu sehen, es mit neuen Perspektiven zu deuten, um mit Ihrem Kind in Verbindung bleiben zu können. Trotz Konflikt.</p>



<p>Also, &#8222;stiller Treppe&#8220;, &#8222;stillem Stuhl&#8220; oder Auszeit alleine im Zimmer können Sie getrost auf nimmer Wiedersehen sagen. Das schafft nur Distanz und hilft Kindern nicht dabei, zu lernen, wie sie Dinge besser gestalten können.</p>



<p>Eltern können aus einer Abwärtsspirale aussteigen, die bewirkt, dass sich die Beziehung zu Ihrem Kind verschlechtert, Ihr Kind sich häufig verweigert, Sie sich schlecht fühlen, weil Sie viel schreien und schimpfen, Sie die Liebe zu Ihrem Kind nur noch schwer entdecken können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eltern , die die Kraft von ,, Think different!&#8220; nutzen möchten, steigen aus</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>aus der Bewertung und dem Schubladendenken</li>



<li>aus Machtkämpfen</li>



<li>Manipulation</li>



<li>aus Wut und Aggression.</li>



<li>aus Kommunikationsverhinderern</li>



<li>aus der Erwartung, dass das Kind sein Leben genauso lebt, wie sie das gerne hätten</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Sie steigen ein in einen Prozess</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>in dem Wissen Ihnen hilft, Ihr Kind besser zu verstehen</li>



<li>in das Kennenlernen einer hilfreiche Sprache, die Kommunikation und Miteinander gelingen lässt</li>



<li>in die Möglichkeit in einen wirklichen Dialog mit ihrem Kind einzutauchen und seine Weltsicht zu erfahren</li>



<li>in eine konstruktive Lösungssuche, die Win-Win Lösungen entstehen lässt.</li>



<li>der Ihnen hilft, sich selbst besser zu verstehen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr Zufriedenheit gefällig?</h3>



<p>Und was ein nicht zu unterschätzenden Faktor ist: Sie werden sich zufriedener fühlen. Stellen Sie sich&nbsp; vor: Sie könnten Ihrem Kind eine ziemlich gute Mutter oder ein positiv bestärkender Vater werden. Ist es nicht auch das, was Sie sich vorgestellt haben, als Ihr Kind in Ihr Leben kam?</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sie als gute Eltern können besser werden!</h4>



<p>Indem Sie bewusst aus dem, was Sie kennen aussteigen und es anders machen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen den Mut, mich anzusprechen und einen Termin auszumachen. Es lohnt sich wirklich sehr eine Investition in sich und Ihren Familienalltag als genauso wertvoll und wichtig, wie eine materielle Anschaffung oder einen Urlaub anzusehen. Das könnte nämlich ein noch viel wertvollerer Coup werden, als der von Steve Jobs.</p>



<p>Ich lade Sie ein, mich anzurufen, wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie zwar die Richtung, in die Sie mit Ihrer Familie wollen, ungefähr kennen, aber in dem Alltagshamsterrad, den Konflikten, Streiterein und Machtkämpfen oder auch den Wutanfällen (Ihren eigenen oder denen Ihres Kinde) immer wieder an Ihre Grenzen kommen. Sie haben vielleicht schon einiges an Ratgebern gelesen, bekommen das Wissen aber nicht in den herausfordernden Situationen umgesetzt. Oder rutschen immr wieder in alte Verhaltensmuster und verzweifeln hinterher an sich selbst. Machen Sie einen ersten Schritt zu einem harmonischeren Familienleben und mehr Zufriedenheit.</p>



<p>Sie erreichen mich unter der Nummer <strong>0163-1806666 </strong>oder <strong>info@teamwerk-familie.de</strong></p>



<p>Oder Sie buchen direkt einen kostenfreien Ersttermin auf meiner Seite. Dauer: 15-30 Minuten. Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.</p>
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		<title>Konflikte in der Familie ohne Verlierer auflösen &#8211; 4 einfache Tipps</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/konflikte-in-der-familie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konflikte in der Familie kennen keine Tageszeiten. Es geht schon nach dem Aufwachen los, früh am Morgen. Die Kinder trödeln beim...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Konflikte in der Familie kennen keine Tageszeiten. Es geht schon nach dem Aufwachen los, früh am Morgen. Die Kinder trödeln beim Anziehen, wollen nicht frühstücken, verweigern das Zähneputzen. Sie kommen erst in der allerletzten Sekunde los, hetzen zur Schule und danach sofort weiter, um es gerade noch so pünktlich zur Arbeit zu schaffen. Nachmittags geht es dann nahtlos weiter: Die Kinder nörgeln, streiten miteinander und protestieren gegen die Hausaufgaben. Nach Stunden, Tagen oder gar Wochen voller Kämpfe <strong>liegen die Nerven blank</strong> &#8211; und obwohl Sie eigentlich nicht schimpfen und schreien wollen, können Sie sich vor Wut und Enttäuschung kaum beherrschen.</p>



<p>Die schlechte Nachricht ist: Situationen wie diese kennen viele Eltern. Wahrscheinlich auch Sie, sonst würden Sie dies gerade nicht lesen. Die gute Nachricht: <strong>Konflikte in der Familie lassen sich mit etwas Übung leicht auflösen</strong> &#8211; und das ohne laut zu werden und ohne, dass es einen Verlierer oder eine Verliererin geben muss.</p>



<p>In diesem Artikel verrate ich Ihnen vier Tipps, die Sie beim nächsten Streit sofort ausprobieren können. Schritt für Schritt können Sie Ihr Familienleben auf diesem Wege wieder harmonischer gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie entstehen Konflikte in der Familie?</h2>



<p>Konflikte in der Familie sind so vielfältig wie Familien selbst. Da ist das Kleinkind, das sich wütend auf den Boden wirft und mit den Fäusten auf den Boden trommelt. Auf der anderen Seite der Teenager, der sich abnabelt, zurückzieht, niemanden an sich heranlässt und mit seiner Einsilbigkeit die Eltern zur Weißglut treibt. Da sind Streit zwischen Geschwistern und Vorwürfe zwischen Eltern &#8211; und so viele Situationen mehr. Einige Auseinandersetzungen kochen nur einmalig, aber dafür heftig hoch, andere kommen über längere Zeit immer wieder auf. Belastend sind sie alle.</p>



<p>Um die Konflikte tiefgreifend und dauerhaft auflösen zu können, ist es wichtig, ihre <strong>Ursache zu ergründen</strong>. Der Schlüssel dazu ist Kommunikation, denn so sehr wir es auch versuchen: Wir können einander nicht in die Köpfe schauen.</p>



<p>Oft wird Streit schlicht durch <strong>unterschiedliche Meinungen und Ansichten</strong> ausgelöst. Manchmal verbirgt sich dahinter aber auch ein verletztes Selbstvertrauen oder das <strong>Gefühl, nicht gesehen oder geschätzt zu werden.</strong></p>



<p>Am einfachsten finden Sie das heraus, indem Sie in Beziehung zu Ihrem Kind gehen, zuhören und nachfragen, was es im Inneren beschäftigt. Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber die Strategie, die ich Ihnen nun vorstellen möchte, hat sich in der Praxis bewährt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span lang="de">4 Tipps, um Konflikte in der Familie ohne Niederlage zu lösen</span></h2>



<p>Konfliktsituationen sind für alle Beteiligten mit Stress verbunden. Es ist allzu leicht, sich gegenseitig hochzuschaukeln, laut zu werden und die Konversation türenknallend zu beenden. Als Erwachsener sind Sie jedoch in der <strong>Verantwortung, die Beziehung mit Ihrem Kind zu gestalten</strong> und Konflikte zu entschärfen. Kinder können ihre Gefühle noch nicht immer allein regulieren, Erwachsene schon.</p>



<p>Versuchen Sie beim nächsten Streit einmal, wie folgt vorzugehen:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Atmen Sie ein paar Mal tief durch.</h4>



<p>Erinnern Sie sich selbst daran, dass <strong>Ihr Kind nicht gegen Sie ist</strong>. Trotzphasen, Wutanfälle oder plötzliche Verzweiflung aufgrund von scheinbaren Kleinigkeiten gehören zur Entwicklung Ihres Kindes dazu und haben nichts mit Ihnen als Person oder Elternteil zu tun.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Stellen Sie die Belange Ihres Kindes in den Fokus.</h4>



<p>Fragen Sie sich, warum es sich so verhält. Ältere Kinder können diese Frage oft schon gut selbst beantworten. Kleinere Kinder in der Trotzphase können sich noch nicht so gut ausdrücken und brüllen und schlagen zum Beispiel, weil sie frustriert oder überfordert sind. Versuchen Sie, sich <strong>in Ihr Kind einzufühlen.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Zeigen Sie aufrichtiges Interesse für Ihr Kind.</h4>



<p>Führen Sie ein Gespräch auf Augenhöhe und stellen Sie Fragen. Hilfreich ist oft auch, dem Kind seine <strong>Gefühle zu spiegeln</strong>. Sagen Sie zum Beispiel: “Du scheinst wütend zu sein.” oder: “Oh weia, Du siehst aber traurig aus.” Vermeiden Sie es dabei, das Verhalten Ihres Kindes zu bewerten.</p>



<p>Auf diesem Weg zeigen Sie ihm, dass Sie es sehen und seine Belange ernst nehmen. Ihr Kind bekommt die Gelegenheit, seine Emotionen zu verarbeiten, seine Gedanken zu ordnen und sich zur Situation zu äußern. In dieser Phase ist es wichtig,<strong> in Beziehung zu gehen</strong>, aufmerksam zuzuhören und nachzufragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Warten Sie, bis sich die Gemüter beruhigt haben und greifen Sie den Konflikt dann noch einmal auf.</h4>



<p>Fassen Sie die Situation zusammen und schildern Sie dabei auch kurz, wie Sie sich gefühlt haben. Sagen Sie zum Beispiel: “Du warst vorhin sehr wütend auf mich, weil ich keine Zeit zum Spielen hatte. Das kann ich verstehen. Dass Du mich gehauen hast, fand ich aber nicht schön. Vielleicht finden wir zusammen eine Lösung. Hast Du eine Idee?”</p>



<p>Kinder sind <strong>Teamworker</strong>. Sie fügen sich von Natur aus gern in eine Gemeinschaft ein und kooperieren mit uns, denn evolutionär betrachtet könnten sie sonst nicht überleben. Wenn Kinder nicht mehr mit uns zusammenarbeiten, sind sie entweder überfordert oder wir haben sie verletzt. Ein offenes, aufmerksames und verständnisvolles Verhalten Ihrerseits baut eine Brücke zu Ihrem Kind und hilft, die Wogen zu glätten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span lang="de">Achtung: In Konfliktsituationen sind Sie mehr denn je Ankerpunkt und Leitstern</span></h2>



<p>Kinder wollen sich als <strong>gleichwertiger und gleichwürdiger Teil der Familie</strong> fühlen. Haben sie den Eindruck, nicht ernst genommen oder geliebt zu werden und einen Einfluss zu haben, versuchen Sie, sich ihren Platz zu erkämpfen. Dabei schießen sie oft über das Ziel hinaus.</p>



<p>Als Eltern sind Sie im Umgang mit dieser Situation einmal mehr <strong>Vorbild</strong>. Ihr Kind beobachtet Sie und zieht Rückschlüsse aus Ihrem Verhalten. Reagieren Sie freundlich und aufgeschlossen, fragen Sie nach und suchen Sie das Gespräch, lernt Ihr Kind dies als gutes Verhalten in Konfliktsituationen kennen. Es fällt ihm leichter, Empathie zu entwickeln und zu reflektieren, weil Sie ihm vorleben, wie es geht.</p>



<p>Gewalt und Strafen hingegen können zu einem sogenannten <strong>Fehlziel</strong> bei Ihrem Kind führen und Ihre Beziehung nachhaltig verschlechtern. Es könnte beispielsweise ein Rachebedürfnis entwickeln, sich bewusst immer wieder über Verbote und Regeln hinwegsetzen oder sein Selbstwertgefühl so weit verlieren, dass es sich nichts mehr zutraut und aus diesem Grund nicht mehr kooperiert. Ein gleichwürdiges Miteinander ist in einer solchen Lage dann kaum noch möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Sie sind verantwortlich, Konflikte in der Familie aufzufangen</h3>



<p>Konflikte in der Familie sind etwas völlig Normales. Das tägliche Zusammenleben bringt unweigerlich Streit mit sich. Diese Auseinandersetzungen konstruktiv und wertschätzend zu gestalten, liegt allerdings immer in der Verantwortung der Erwachsenen. Sie geben den Rahmen für die Beziehung zu Ihrem Kind vor und bestimmen deren Qualität.</p>



<p>Es geht nicht darum, dass Ihr Kind alles darf und Sie niemals Nein sagen dürfen. Regeln und Grenzen gehören dazu. Die Frage ist vielmehr: <strong>Wie reagieren Sie auf die Konflikte in der Familie?</strong></p>



<p>Wenn die Situation zu Hause an Ihren Nerven zerrt und sich trotz der in diesem Artikel geschilderten Tipps nicht verbessert, bin ich gern persönlich für Sie da. Rufen Sie an und wir besprechen, wie ich Sie auf dem Weg zu einem harmonischen Familienleben begleiten kann.</p>



<p><a href="https://teamwerk-familie.de/#Kontakt">Kontaktieren</a> Sie mich für ein kostenloses Erstgespräch!<br>Mobil: 0163 / 18 06 666</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/konflikte-in-der-familie/">Konflikte in der Familie ohne Verlierer auflösen &#8211; 4 einfache Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
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