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	<title>admin, Autor bei TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</title>
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	<description>Familientherapie, Elternberatung &#38; Psychotherapie in Schwelm sowie online​.</description>
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	<title>admin, Autor bei TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</title>
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	<item>
		<title>Corinna von der Mühlen</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/mein-werdegang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 12:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TeamWerk Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mein Werdegang Sich sicher fühlen, verbunden, autonom, selbstwirksam und zugehörig. Das wollten wir als Kinder und wollen es auch noch als...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/mein-werdegang/">Corinna von der Mühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="kt-adv-heading_f80535-12 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading_f80535-12">Mein Werdegang</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Sich sicher fühlen, verbunden, autonom, selbstwirksam und zugehörig.</h3>



<p>Das wollten wir als Kinder und wollen es auch noch als Erwachsene. Wenn eines dieser emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllt ist, zeigen wir das – mal mehr und mal weniger verständlich. Wie du als Mama daraus entstehende Familienkonflikte wandeln, deine Bindung und deine Beziehung innerhalb der Familie stärken und deine Familie wieder mehr genießen kannst, auf diesem Weg begleite ich dich als Familientherapeutin und Mama. Egal an wen oder was wir glauben, bei mir ist es Gott, die Antwort auf viele Herausforderungen lautet für mich inzwischen:&nbsp;<strong>Gleichwürdigkeit, Liebe und Vertrauen, in uns und unsere Kinder.</strong></p>



<figure class="wp-block-kadence-image kb-image_2687c4-d0 size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="736" height="736" src="https://teamwerk-familie.de/wp-content/uploads/von-der-muehlen-portrait.jpg" alt="" class="kb-img wp-image-2047" srcset="https://teamwerk-familie.de/wp-content/uploads/von-der-muehlen-portrait.jpg 736w, https://teamwerk-familie.de/wp-content/uploads/von-der-muehlen-portrait-300x300.jpg 300w, https://teamwerk-familie.de/wp-content/uploads/von-der-muehlen-portrait-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 736px) 100vw, 736px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Familienleben empfand ich häufig als sehr anstrengend.</h3>



<p>Meine Familie, das sind mein Mann und unsere 4 Kinder, 3 erwachsen und unser Jüngster im schönsten Teenie-Alter. Als unsere Kinder klein waren, gab es zwischen mir und den Kindern mehr Konflikte, als mir lieb war und ich habe so oft anders reagiert, als ich es wollte. Meine Kinder haben sich von mir bevormundet gefühlt, sich genervt abgewendet, dicht gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Wunsch nach einfacher Erziehung und nach “funktionierenden Kindern” war groß.</h3>



<p>Ratschläge von anderen und vorgeschlagene Methoden, um die Kinder ,,in den Griff zu kriegen“, so dass sie mir ,,nicht auf der Nase herumtanzen“, haben meist nicht geholfen und ich fühlte mich sehr frustriert.<br>Ich habe mich lange selbst nicht getraut, eine Erziehungsberatung in Anspruch zu nehmen. Damals verstand ich Erziehungsberatung als Eingeständnis von Versagen, meines Versagens als Mama. Heute weiß ich, dass mich der Blick von außen wohlwollend unterstützt, unser Familienleben friedlicher zu gestalten und die angestrengte Sicht auf meine Kinder in eine entspannte Sicht zu wandeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Blick auf Familie und Kinder hat sich durch Familienberatungen sehr verändert.</h3>



<p><strong>Wertschätzung und Respekt gegenüber unseren Kindern und ihrer Persönlichkeit</strong>&nbsp;sind mir sehr wichtig geworden und Gleichwürdigkeit. Zu wissen, wie sich meine Kinder emotional entwickeln, half mir auch in Momenten voller Wut (meine oder die meines Kindes),&nbsp;<strong>mich als Mama mehr so zu verhalten, wie ich es mir eigentlich vorstellte</strong>&nbsp;– auf Augenhöhe.&nbsp;<strong>Und ich habe erfahren, wie ich durch meine Sprache die Atmosphäre in der Familie positiv beeinflussen kann.</strong>&nbsp;So fühlte ich mich nach einiger Zeit viel sicherer und gelassener im Umgang mit meinen Kindern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Darum begleite ich heute selbst Mamas mit Familientherapie und -beratung in Schwelm und online.</h2>



<p>In einer sehr schwierigen Situation mit einem meiner Kinder habe ich viel Hilfe bekommen. Seitdem ist der Wunsch in mir, andere Mamas dabei zu begleiten, neue beziehungsorientierte Wege für ihre Familien zu entdecken.<br>Gleichzeitig ist es mir ein Anliegen, Kindern eine Kindheit zu ermöglichen, die ich selbst gebraucht hätte. Gewaltfrei, respektvoll und auf Augenhöhe. Mit Eltern, die ihr Handeln und ihre Motive reflektieren.</p>



<p><strong>Ich unterstütze dich darin, dich innerlich zurückzulehnen, um das Zusammensein mit deinem Kind wirklich zu genießen und dich selbst nicht immer in Frage zu stellen.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/mein-werdegang/">Corinna von der Mühlen</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Deine Kosten für eine Zusammenarbeit mit mir</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/honorar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2021 14:32:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familientherapie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jede Mama (und fast jeder Papa) kommt mal an die eigenen Grenzen. An den Punkt, an dem es genug ist....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/honorar/">Deine Kosten für eine Zusammenarbeit mit mir</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Fast jede Mama (und fast jeder Papa) kommt mal an die eigenen Grenzen.</p>



<p>An den Punkt, an dem es genug ist. Du bist nicht allein damit.</p>



<p>Du kannst wieder der sichere Hafen und Leitstern für dein Kind sein, der du schon bist.</p>



<p>Wenn du herausfinden willst, wie es für deine Familie leichter geht, bin ich an deiner Seite und unterstütze dich:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Entdecke neue Perspektiven und Wege, wie du wieder gelassen in deinem Familienalltag reagierst.</li>



<li>Erfahre wie du in Konflikten, Streit und Machtkämpfen gemeinsam mit deinem Kind Lösungen findest.</li>



<li>Lerne Sprache positiv zu nutzen und wie du am besten mit deinem Kind redest, damit auch alltägliche Situationen friedlich verlaufen.</li>



<li>Erkenne die versteckten Bedürfnisse hinter dem Verhalten von dir und deinem Kind.</li>



<li>Sieh der Wackelzahnpubertät und den Teenagerjahren viel entspannter entgegen.</li>
</ul>



<p><span style="color: #3366ff;"><em><strong>Du fragst dich, wie lange die Zusammenarbeit mit mir dauern wir, oder welche Dauer ich empfehle.</strong></em></span></p>



<p>Meiner Erfahrung nach braucht es deine Bereitschaft und dein Versprechen an dich selbst, um dich auf einen längeren Prozeß einzulassen, die eigentlichen Dinge hinter den sichtbaren und gefühlten Herausforderungen deines Mamaseins aufzuspüren und zu verändern. Deine Perspektiven zu wechseln.</p>



<p>Vor dem ersten Termin von 10 Terminen schicke ich dir einen Fragebogen zu. Den schickst du mir eine Woche vor dem ersten Termin zurück.</p>



<p>In den ersten 1-2 Terminen erzählst du mir mehr über das, was dich&nbsp; im Familienalltag belastet und wir legen gemeinsam Auftrag und Ziele fest.</p>



<p>In den nachfolgenden Terminen bekommst du sowohl Impulse, die dich anregen Situationen anders zu bewerten, als auch Unterstützung durch verschiedene therapeutische Methoden.&nbsp; Auch der einfache Gedankenaustausch kann dir Entlastung bringen und dich bestärken und ermutigen.</p>



<p><span style="color: #ff6600;">Deine Kosten für eine Zusammenarbeit mit mir liegen bei<em><strong> 10</strong> Terminen, die jeweils 75 Minuten dauern. Der Preis für eine Sitzung ist <strong>130 €.</strong></em></span></p>



<p>Feedback von Klienten:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><span style="color: #3366ff;"> <strong>,, </strong><em><strong>Es hilft uns sehr mit dir zu arbeiten. Der Familienalltag hat sich entspannt, seit wir wissen, wie wir das Verhalten unserer Kinder einordnen können</strong>. </em>&#8220;&nbsp; (Meike und Dirk S.,Lüdenscheid)</span></p>



<p><span style="color: #3366ff;">,,<em><strong> Ohne deine Unterstützung wäre ich nicht da, wo ich jetzt bin. Danke!</strong></em>&#8220; ( Katja H. aus Sprockhövel)</span></p>



<p><span style="color: #3366ff;">,, <em><strong>Die Gespräche mit dir haben so gut getan.</strong></em> &#8220; ( Nina und Tim A. aus Schwelm)</span></p>
</blockquote>



<p>Buche jetzt dein kostenfreies telefonisches Kennenlerngespräch. Ich freue mich auf dich!&nbsp; 
<script>
  if (typeof hasAmeliaEntitiesApiCall === 'undefined' && ('' === '' && '' !== '1')) {
    var hasAmeliaEntitiesApiCall = true;
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  var ameliaShortcodeData = (typeof ameliaShortcodeData === 'undefined') ? [] : ameliaShortcodeData;
  ameliaShortcodeData.push(
    {
      'hasApiCall': (typeof hasAmeliaEntitiesApiCall !== 'undefined') && hasAmeliaEntitiesApiCall,
      'trigger': '',
      'trigger_type': '',
      'triggered_form': 'sbsNew',
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  );

  var ameliaShortcodeDataTriggered = (typeof ameliaShortcodeDataTriggered === 'undefined') ? [] : ameliaShortcodeDataTriggered;
  if (ameliaShortcodeData[ameliaShortcodeData.length - 1].trigger !== '') {
    if (ameliaShortcodeDataTriggered.filter(a => a.counter === ameliaShortcodeData[ameliaShortcodeData.length - 1].counter).length === 0) {
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    hasAmeliaEntitiesApiCall = false;
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		<item>
		<title>Kritik an bindungsorientierter Erziehung</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/kritik-an-bindungsorientierter-erziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:51:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 3/3: Insbesondere im englischsprachigen Raum, aber auch in Deutschland wird Attachment Parenting seit einigen Jahren kontrovers diskutiert. Kritiker:innen meinen, das...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Teil 3/3:</em></strong></p>



<p>Insbesondere im englischsprachigen Raum, aber auch in Deutschland wird Attachment Parenting seit einigen Jahren <strong>kontrovers diskutiert.</strong> Kritiker:innen meinen, das Konzept sei frauenfeindlich, weil als erste Bezugsperson in der Regel sehr selbstverständlich die Mutter genannt wird. Zudem setze das Konzept viele Mütter unter eine Art Leistungsdruck und mache ihnen ein schlechtes Gewissen. In vielen Fällen sei bindungsorientierte Erziehung nicht wie von Sears gedacht umsetzbar &#8211; zum Beispiel dann, wenn die Mutter wieder arbeiten geht.</p>



<p>Andere werfen Eltern, die bindungsorientiert erziehen, vor, sie würden ihr Kind verziehen. Durch das ständige Herumtragen und Stillen solle es eigentlich nur ruhiggestellt werden &#8211; was von Hilflosigkeit auf Seiten der Eltern zeuge.</p>



<p>Nicht bedacht wird an dieser Stelle häufig, dass Sears zwar häufig von den Müttern spricht, aber selbstverständlich <strong>auch Väter, Großeltern oder Geschwister wichtige Bezugspersonen</strong> für ein Kind sein können. Auch ein Vater kann in den ersten Tagen nach der Geburt viel Körperkontakt mit dem Baby haben, es im Tragetuch tragen und auf seine Bedürfnisse eingehen.</p>



<p>Zudem hat das Erfüllen von Bedürfnissen in meinen Augen nichts damit zu tun, ein Kind zu verziehen. Im Gegenteil: Es ist schlicht und ergreifend ein Ausdruck <strong>elterlicher Fürsorge</strong> und stärkt das so wichtige Urvertrauen, aus dem sich später zum Beispiel das Selbstbewusstsein des Kindes speist. Es geht nicht darum, dem Kind jeden Wunsch zu erfüllen und zu allem Ja und Amen zu sagen, sondern darum, es <strong>respekt- und verständnisvoll zu behandeln.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Attachment Parenting ja oder nein?</h2>



<p>Die Frage, ob bindungsorientierte Erziehung nun erstrebenswert ist oder nicht, lässt sich pauschal nicht beantworten. Das zeigt auch die seit Jahren schwelende Debatte darüber.</p>



<p>Ich persönlich glaube daran, dass <strong>Kinder mit Erwachsenen gleichwertig und gleichwürdig sind</strong> und entsprechend behandelt werden sollten. Wie genau sich das aber ausgestaltet, kann und muss jede Familie für sich selbst herausfinden. Die Empfehlungen von Sears können als Orientierung dienen, dürfen aber selbstverständlich abgewandelt und <strong>an die individuellen Rahmenbedingungen Ihrer Familie angepasst</strong> werden. Auch eine Kombination mit anderen Ansätzen ist möglich.</p>



<p>Letztlich ist wichtig, dass Sie und Ihr Kind sich miteinander wohl fühlen, einander vertrauen können und einen Weg finden, auf dem keine der beiden Seiten zu kurz kommt. Wenn Sie sich dabei Beratung und Unterstützung wünschen, rufen Sie mich gerne an.</p>



<p><strong>Mobil: 0163 / 18 06 666</strong></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Beziehungsorientierte Erziehung und bindungsorientierte Erziehung &#8211; Die Unterschiede</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-bindungsorientierter-erziehung-und-beziehungsorientierter-beziehung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://teamwerk-familie.de/?p=667</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teil 2/3: Die beziehungsorientierte Erziehung wird häufig in einem Atemzug mit der bindungsorientierten Erziehung genannt. Die Bezeichnungen sind nicht synonym zu...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-bindungsorientierter-erziehung-und-beziehungsorientierter-beziehung/">Beziehungsorientierte Erziehung und bindungsorientierte Erziehung &#8211; Die Unterschiede</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Teil 2/3:</em></strong></p>



<p>Die <strong>beziehungsorientierte Erziehung</strong> wird häufig in einem Atemzug mit der <a href="https://teamwerk-familie.de/bindungsorientierte-erziehung-definition-vorteile-kritik/">bindungsorientierten</a> Erziehung genannt. Die Bezeichnungen sind nicht synonym zu verwenden, in der Praxis aber oft schwierig voneinander abzugrenzen.</p>



<p>Die beziehungsorientierte Erziehung zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie <strong>auf Strafen, Drohungen und andere Machtausübungen verzichtet</strong>. Das Kind wird nicht konditioniert, in erwünschtem Handeln bestärkt und für unerwünschtes gescholten. Stattdessen wird es mit Respekt behandelt, angehört und in Entscheidungen einbezogen. Der Umgang zwischen Eltern und Kind ist ehrlich und wertschätzend. Es kann aber durchaus Regeln geben, die in jeder Familie individuell ausgehandelt werden.</p>



<p>Wer seine Kinder beziehungsorientiert erzieht, handelt in der Regel automatisch auch bindungsorientiert. Umgekehrt muss das nicht zwangsläufig der Fall sein. Es gibt zum Beispiel Eltern, die ihr Kind viel tragen, lange stillen und im Familienbett schlafen lassen, aber dennoch bestrafen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beziehungssorientierte Erziehung &#8211; Die Vorteile</h2>



<p>Kinder streben danach, ein <strong>gleichwürdiges Mitglied ihrer Familie</strong> zu sein. Das heißt, sie wollen gesehen und ernst genommen werden und das Gefühl haben, etwas bewirken zu können. Fühlen sie sich gleichwertig und wichtig, kooperieren sie gern mit ihren Eltern. Werden sie hingegen von oben herab behandelt, ihre Bedürfnisse übergangen und ihre Signale überhört, versuchen sie, sich ihren Platz im Familiengefüge zu erobern.</p>



<p>Das zeigt sich in ganz unterschiedlicher Ausprägung. Während das eine Kind den ganzen Tag nur noch Unsinn macht, um beachtet zu werden, ist das nächste übertrieben höflich und hilfsbereit, um als Musterkind wahrgenommen zu werden und Anerkennung zu erhalten. Auch offene Aggression ist möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Beziehungsorientierte Erziehung und ihre Wirkung</h2>



<p>Bindungsorientierte Erziehung kann dafür sorgen, dass das <strong>Familienleben harmonisch</strong> bleibt und alle Beteiligten ihre Bedürfnisse erfüllen können. Das Kind erfährt in sicherem Rahmen <strong>Selbstwirksamkeit</strong> und wächst zu einem selbstbewussten Erwachsenen heran. Zudem lernen Kinder durch die Beobachtung ihrer beziehungsorientierten Eltern <strong>Empathie</strong> und können so zu einem mitfühlenden, hilfsbereiten Teil der Gesellschaft werden.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bindungsorientierte Erziehung: Definition, Vorteile, Kritik</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/bindungsorientierte-erziehung-definition-vorteile-kritik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teil 1/3: Bindungsorientierte Erziehung: Über kaum ein anderes Thema werden so eifrig hitzige Kontroversen ausgetragen wie über verschiedene Erziehungsstile. “Das einzig...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/bindungsorientierte-erziehung-definition-vorteile-kritik/">Bindungsorientierte Erziehung: Definition, Vorteile, Kritik</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><em>Teil 1/3:</em></strong></p>



<p>Bindungsorientierte Erziehung: Über kaum ein anderes Thema werden so eifrig hitzige Kontroversen ausgetragen wie über verschiedene Erziehungsstile. “Das einzig Wahre”, sagen die einen, “Damit verzieht man sein Kind”, die anderen.</p>



<p>Doch was ist bindungsorientierte Erziehung eigentlich genau? Wie unterscheidet sie sich von anderen Erziehungsformen? Und welche Seite hat denn nun recht? Ist bindungsorientierte Erziehung vielleicht sogar für Ihre Familie sinnvoll? Lassen Sie uns dieses Thema einmal näher beleuchten:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist bindungsorientierte Erziehung?</h2>



<p>Das Konzept der bindungsorientierten Erziehung &#8211; oft auch als <strong>bedürfnisorientierte Erziehung</strong> bezeichnet &#8211; stammt von dem US-amerikanischen Kinderarzt William Sears und seiner Frau Martha. Die Basis dafür geht zurück auf die 1980er Jahre. Im Englischen als <strong>Attachement Parenting (kurz AP)</strong> bezeichnet kommt auch hierzulande dieser Begriff ab und zu vor. Bindungsorientiert, <a href="https://teamwerk-familie.de/was-ist-der-unterschied-zwischen-bindungsorientierter-erziehung-und-beziehungsorientierter-beziehung/">bedürfnisorientiert</a> und Attachment Parenting sind also als Synonyme zu verstehen.</p>



<p>Im Kern geht es bei diesem Ansatz darum, schon von der Geburt an eine <strong>enge Bindung zwischen dem Kind und mindestens einer Bezugsperson</strong> &#8211; zum Beispiel der Mutter &#8211; herzustellen. Das Kind soll sich zu jeder Zeit sicher, geborgen und wertgeschätzt fühlen und sich aus dieser Basis heraus zu einem selbstbewussten Erwachsenen entwickeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Grundlagen der bindungsorientierten Erziehung</h2>



<p>Grundlage der bindungsorientierten Erziehung sind die sogenannten Baby-Bs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die sieben Baby-Bs</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Birth Bonding:</strong> Unmittelbar nach der Geburt nehmen Mutter und Kind innigen Körperkontakt auf. Dies gilt als Basis der künftigen engen Bindung</li>



<li><strong>Breastfeeding:</strong> Die Mutter stillt ihr Baby &#8211; und zwar nicht nach einem festgelegten Zeitplan, sondern wann immer das Kind das Bedürfnis danach hat.</li>



<li><strong>Babywearing:</strong> Eltern tragen ihr Baby so häufig und lange wie möglich am Körper, zum Beispiel in einem Tragetuch.</li>



<li><strong>Bedding close to Baby:</strong> Bezugsperson und Kind schlafen im selben Bett, mindestens aber sehr nah beieinander. Dieses Konzept ist auch als Co-Sleeping bekannt und mittlerweile setzen viele Familien auf eigens für diesen Zweck gefertigte besonders große Familienbetten.</li>



<li><strong>Belief in Baby’s Cry:</strong> Die Eltern gehen davon aus, dass Weinen ein Zeichen von nicht erfüllten Bedürfnissen ist. Sie betrachten es als Signal ihres Kindes und reagieren darauf. Das Baby wird nicht schreien gelassen.</li>



<li><strong>Balance and Boundaries:</strong> Nicht nur die Bedürfnisse des Kindes werden geachtet, sondern auch die der Eltern. Nur wenn es allen Beteiligten gut geht, kann das Familiengefüge funktionieren. Die Eltern setzen deshalb klare Grenzen und nehmen sich regelmäßig Zeit, sich um sich selbst zu kümmern.<br>Beware auf Baby Trainers: Sears rät dazu, auf Schlaftrainings und andere Programme, in denen Babys in eine bestimmte Richtung gedrängt werden sollen, zu verzichten.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Die Baby-Bs und bindungsorientierte Erziehung</h2>



<p>Bei Babys geht es zunächst darum, alle <strong>Bedürfnisse zu erkennen</strong> und ohne Verzug zu stillen. Später liegt der Fokus darauf, ihnen zuzuhören, ihre Bedürfnisse ernst zu nehmen und ihnen mit <strong>Respekt zu begegnen</strong>. Alle gemeinsam suchen nach einer Möglichkeit, die manchmal widerstreitenden Wünsche in einer Familie möglichst gut zu vereinen. Kinder sind genauso viel wert wie Erwachsene und man begegnet ihnen auf Augenhöhe anstatt von oben herab. Natürlich stehen dabei immer der entsprechende Entwicklungsstandes und die Fähigkeiten des Kindes im Vordergrund.</p>



<p>Die Auslebung der Ansätze der bindungsorientierten Erziehung im Alltag, <strong>variiert von Familie zu Familie</strong>. Jedes Eltern-Kinder-Gespann findet eine eigene Interpretation, mit der es gut zurechtkommt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/bindungsorientierte-erziehung-definition-vorteile-kritik/">Bindungsorientierte Erziehung: Definition, Vorteile, Kritik</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konflikte in der Familie ohne Verlierer auflösen &#8211; 4 einfache Tipps</title>
		<link>https://teamwerk-familie.de/konflikte-in-der-familie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 11:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konflikte in der Familie kennen keine Tageszeiten. Es geht schon nach dem Aufwachen los, früh am Morgen. Die Kinder trödeln beim...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://teamwerk-familie.de/konflikte-in-der-familie/">Konflikte in der Familie ohne Verlierer auflösen &#8211; 4 einfache Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://teamwerk-familie.de">TeamWerk Familie – Corinna von der Mühlen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Konflikte in der Familie kennen keine Tageszeiten. Es geht schon nach dem Aufwachen los, früh am Morgen. Die Kinder trödeln beim Anziehen, wollen nicht frühstücken, verweigern das Zähneputzen. Sie kommen erst in der allerletzten Sekunde los, hetzen zur Schule und danach sofort weiter, um es gerade noch so pünktlich zur Arbeit zu schaffen. Nachmittags geht es dann nahtlos weiter: Die Kinder nörgeln, streiten miteinander und protestieren gegen die Hausaufgaben. Nach Stunden, Tagen oder gar Wochen voller Kämpfe <strong>liegen die Nerven blank</strong> &#8211; und obwohl Sie eigentlich nicht schimpfen und schreien wollen, können Sie sich vor Wut und Enttäuschung kaum beherrschen.</p>



<p>Die schlechte Nachricht ist: Situationen wie diese kennen viele Eltern. Wahrscheinlich auch Sie, sonst würden Sie dies gerade nicht lesen. Die gute Nachricht: <strong>Konflikte in der Familie lassen sich mit etwas Übung leicht auflösen</strong> &#8211; und das ohne laut zu werden und ohne, dass es einen Verlierer oder eine Verliererin geben muss.</p>



<p>In diesem Artikel verrate ich Ihnen vier Tipps, die Sie beim nächsten Streit sofort ausprobieren können. Schritt für Schritt können Sie Ihr Familienleben auf diesem Wege wieder harmonischer gestalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie entstehen Konflikte in der Familie?</h2>



<p>Konflikte in der Familie sind so vielfältig wie Familien selbst. Da ist das Kleinkind, das sich wütend auf den Boden wirft und mit den Fäusten auf den Boden trommelt. Auf der anderen Seite der Teenager, der sich abnabelt, zurückzieht, niemanden an sich heranlässt und mit seiner Einsilbigkeit die Eltern zur Weißglut treibt. Da sind Streit zwischen Geschwistern und Vorwürfe zwischen Eltern &#8211; und so viele Situationen mehr. Einige Auseinandersetzungen kochen nur einmalig, aber dafür heftig hoch, andere kommen über längere Zeit immer wieder auf. Belastend sind sie alle.</p>



<p>Um die Konflikte tiefgreifend und dauerhaft auflösen zu können, ist es wichtig, ihre <strong>Ursache zu ergründen</strong>. Der Schlüssel dazu ist Kommunikation, denn so sehr wir es auch versuchen: Wir können einander nicht in die Köpfe schauen.</p>



<p>Oft wird Streit schlicht durch <strong>unterschiedliche Meinungen und Ansichten</strong> ausgelöst. Manchmal verbirgt sich dahinter aber auch ein verletztes Selbstvertrauen oder das <strong>Gefühl, nicht gesehen oder geschätzt zu werden.</strong></p>



<p>Am einfachsten finden Sie das heraus, indem Sie in Beziehung zu Ihrem Kind gehen, zuhören und nachfragen, was es im Inneren beschäftigt. Natürlich ist das leichter gesagt als getan, aber die Strategie, die ich Ihnen nun vorstellen möchte, hat sich in der Praxis bewährt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span lang="de">4 Tipps, um Konflikte in der Familie ohne Niederlage zu lösen</span></h2>



<p>Konfliktsituationen sind für alle Beteiligten mit Stress verbunden. Es ist allzu leicht, sich gegenseitig hochzuschaukeln, laut zu werden und die Konversation türenknallend zu beenden. Als Erwachsener sind Sie jedoch in der <strong>Verantwortung, die Beziehung mit Ihrem Kind zu gestalten</strong> und Konflikte zu entschärfen. Kinder können ihre Gefühle noch nicht immer allein regulieren, Erwachsene schon.</p>



<p>Versuchen Sie beim nächsten Streit einmal, wie folgt vorzugehen:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Atmen Sie ein paar Mal tief durch.</h4>



<p>Erinnern Sie sich selbst daran, dass <strong>Ihr Kind nicht gegen Sie ist</strong>. Trotzphasen, Wutanfälle oder plötzliche Verzweiflung aufgrund von scheinbaren Kleinigkeiten gehören zur Entwicklung Ihres Kindes dazu und haben nichts mit Ihnen als Person oder Elternteil zu tun.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Stellen Sie die Belange Ihres Kindes in den Fokus.</h4>



<p>Fragen Sie sich, warum es sich so verhält. Ältere Kinder können diese Frage oft schon gut selbst beantworten. Kleinere Kinder in der Trotzphase können sich noch nicht so gut ausdrücken und brüllen und schlagen zum Beispiel, weil sie frustriert oder überfordert sind. Versuchen Sie, sich <strong>in Ihr Kind einzufühlen.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Zeigen Sie aufrichtiges Interesse für Ihr Kind.</h4>



<p>Führen Sie ein Gespräch auf Augenhöhe und stellen Sie Fragen. Hilfreich ist oft auch, dem Kind seine <strong>Gefühle zu spiegeln</strong>. Sagen Sie zum Beispiel: “Du scheinst wütend zu sein.” oder: “Oh weia, Du siehst aber traurig aus.” Vermeiden Sie es dabei, das Verhalten Ihres Kindes zu bewerten.</p>



<p>Auf diesem Weg zeigen Sie ihm, dass Sie es sehen und seine Belange ernst nehmen. Ihr Kind bekommt die Gelegenheit, seine Emotionen zu verarbeiten, seine Gedanken zu ordnen und sich zur Situation zu äußern. In dieser Phase ist es wichtig,<strong> in Beziehung zu gehen</strong>, aufmerksam zuzuhören und nachzufragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">4. Warten Sie, bis sich die Gemüter beruhigt haben und greifen Sie den Konflikt dann noch einmal auf.</h4>



<p>Fassen Sie die Situation zusammen und schildern Sie dabei auch kurz, wie Sie sich gefühlt haben. Sagen Sie zum Beispiel: “Du warst vorhin sehr wütend auf mich, weil ich keine Zeit zum Spielen hatte. Das kann ich verstehen. Dass Du mich gehauen hast, fand ich aber nicht schön. Vielleicht finden wir zusammen eine Lösung. Hast Du eine Idee?”</p>



<p>Kinder sind <strong>Teamworker</strong>. Sie fügen sich von Natur aus gern in eine Gemeinschaft ein und kooperieren mit uns, denn evolutionär betrachtet könnten sie sonst nicht überleben. Wenn Kinder nicht mehr mit uns zusammenarbeiten, sind sie entweder überfordert oder wir haben sie verletzt. Ein offenes, aufmerksames und verständnisvolles Verhalten Ihrerseits baut eine Brücke zu Ihrem Kind und hilft, die Wogen zu glätten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><span lang="de">Achtung: In Konfliktsituationen sind Sie mehr denn je Ankerpunkt und Leitstern</span></h2>



<p>Kinder wollen sich als <strong>gleichwertiger und gleichwürdiger Teil der Familie</strong> fühlen. Haben sie den Eindruck, nicht ernst genommen oder geliebt zu werden und einen Einfluss zu haben, versuchen Sie, sich ihren Platz zu erkämpfen. Dabei schießen sie oft über das Ziel hinaus.</p>



<p>Als Eltern sind Sie im Umgang mit dieser Situation einmal mehr <strong>Vorbild</strong>. Ihr Kind beobachtet Sie und zieht Rückschlüsse aus Ihrem Verhalten. Reagieren Sie freundlich und aufgeschlossen, fragen Sie nach und suchen Sie das Gespräch, lernt Ihr Kind dies als gutes Verhalten in Konfliktsituationen kennen. Es fällt ihm leichter, Empathie zu entwickeln und zu reflektieren, weil Sie ihm vorleben, wie es geht.</p>



<p>Gewalt und Strafen hingegen können zu einem sogenannten <strong>Fehlziel</strong> bei Ihrem Kind führen und Ihre Beziehung nachhaltig verschlechtern. Es könnte beispielsweise ein Rachebedürfnis entwickeln, sich bewusst immer wieder über Verbote und Regeln hinwegsetzen oder sein Selbstwertgefühl so weit verlieren, dass es sich nichts mehr zutraut und aus diesem Grund nicht mehr kooperiert. Ein gleichwürdiges Miteinander ist in einer solchen Lage dann kaum noch möglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Sie sind verantwortlich, Konflikte in der Familie aufzufangen</h3>



<p>Konflikte in der Familie sind etwas völlig Normales. Das tägliche Zusammenleben bringt unweigerlich Streit mit sich. Diese Auseinandersetzungen konstruktiv und wertschätzend zu gestalten, liegt allerdings immer in der Verantwortung der Erwachsenen. Sie geben den Rahmen für die Beziehung zu Ihrem Kind vor und bestimmen deren Qualität.</p>



<p>Es geht nicht darum, dass Ihr Kind alles darf und Sie niemals Nein sagen dürfen. Regeln und Grenzen gehören dazu. Die Frage ist vielmehr: <strong>Wie reagieren Sie auf die Konflikte in der Familie?</strong></p>



<p>Wenn die Situation zu Hause an Ihren Nerven zerrt und sich trotz der in diesem Artikel geschilderten Tipps nicht verbessert, bin ich gern persönlich für Sie da. Rufen Sie an und wir besprechen, wie ich Sie auf dem Weg zu einem harmonischen Familienleben begleiten kann.</p>



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